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Aktuelle Informationen der Bundeszahnärztekammer

Die Bundeszahnärztekammer informiert, wir haben das Wichtigste für Sie zusammengefasst:

Hygienemaßnahmen

Die Übertragung von Viren durch anamnestisch unauffällige, symptomlos erkrankte Patienten kann durch die Einhaltung von Hygienemaßnahmen verhindert werden.

Die diesbezüglichen Vorgaben für Zahnarztpraxen sind im Hygieneplan und den Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim RKI zu finden.
 

Behandlungspflicht von Erkrankten

Ein Zahnarzt hat grundsätzlich nur in Notfällen eine Pflicht zur Behandlung.

In einer zahnmedizinischen Notfallsituation, also wenn beim Patienten gesundheitliche Schäden drohen, sofern er nicht unverzüglich zahnmedizinische Hilfe erhält, ist der Zahnarzt zur Hilfeleistung verpflichtet.

Ausgangspunkt ist zunächst § 323 c Strafgesetzbuch (Unterlassene Hilfeleistung).

Den gesamten Artikel können Sie hier lesen:

https://www.bzaek.de/berufsausuebung/sars-cov-2covid-19/behandlungspflicht-von-erkrankten.html


Unaufschiebbare zahnärztliche Behandlungen

Für unaufschiebbare zahnärztliche Behandlungen von Patienten, die unter Verdacht stehen, an COVID 19 erkrankt zu sein, gilt es gemäß BioStoffV und GefStoffV weitere Vorsichtsmaßnahmen zu treffen:

  • Räumliche oder organisatorische Trennung der an COVID 19 erkrankten Patienten von den Patienten der Normalsprechstunde,
  • Persönliche Schutzausrüstung für das Personal:
  • Schutzbrille mit Seitenschutz
  • Atemschutzmaske FFP2
  • unsterile Handschuhe
  • langärmliger Schutzkittel
  • das Tragen einer Kopfhaube kann den Schutz erhöhen
  • für Reinigungsarbeiten Schutzhandschuhe nach DIN EN 374 mit längeren Stulpen,
  • Patienten nach Betreten der Praxis für die Wartezeit Mund-Nasen-Schutz aushändigen und zum Tragen anhalten,
  • Patienten anhalten, vor dem Verlassen der Praxis die Hände zu desinfizieren,
  • Schutzkleidung nach Beendigung der Behandlung kontaminationsfrei ablegen.

 

Muss die ganze Praxis nach dem Besuch eines Infizierten schließen?

14-tägige Quarantäne nur für Kontaktpersonen der Kategorie I.

Das RKI empfiehlt eine 14-tägige Quarantäne nur für Kontaktpersonen der Kategorie I und bei erhöhtem Expositionsrisiko der Kategorie II. (13.03.2020)


Kontaktpersonen

Kontaktpersonen Kategorie I

„Höheres“ Infektionsrisiko.

Medizinisches Personal, wenn es ohne Schutzausrüstung engen Kontakt (≤ 2 Meter Distanz) zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatte.


Den gesamten Artikel der Bundeszahnärztekammer können Sie hier lesen:

https://www.bzaek.de/berufsausuebung/sars-cov-2covid-19/quarantaene.html


Die richtigen Ansprechpartner für Ihr Bundesland finden Sie hier:

https://www.bzaek.de/berufsausuebung/sars-cov-2covid-19/ansprechpartner.html

Gerne haben wir für Sie in diesem Video die Empfehlungen  der American Dental Accociation und der International Association for Dental Research für die Zahnarztpraxis zusammengefasst.

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